May 042014
 

Gestern erhielten wir ein Paket aus China, mit einem BananaPi als Inhalt. Wie grün noch ist diese in den Markt gebrachte Banane? Reift sie genauso wie “Banana Software” erst mit der Zeit nach?

Hier ist unser erster Eindruck von der neuen Platine, die dem Raspberry Pi Konkurrenz machen möchte!

Auspacken

BananaPi-Bubble-PackageBanana-Pi-CartonBox

BananaPi-ESD-bag

Unsere Banana Pi Platine kommt dick in Luftpolsterfolie eingewickelt, einem unbeschrifteten weißen Karton (schneller Markteintritt?), und natürlich in einem antistatischen ESD Beutel verpackt.

Sobald dieser Beutel aufgerissen ist, kann man den BananaPi in Ruhe von allen Seiten betrachten:

Banana-Pi-shot

Die Banane misst 92 mm x 60 mm, was ein wenig größer ist als unsere vertraute Beere (85 x 56 mm ).

Inkompatibel mit Raspberry Pi Gehäusen

Leider wird sie durch die größere Platinengröße, und auch die zusätzlichen Anschlüsse (z.B: SATA Anschluss), inkompatibel mit den meisten Raspberry Pi Gehäusen. Abgebildet ist das TEK-BERRY Gehäuse, das wir für fast alle unsere Raspberry Pi Produkte verwenden:

BananaPi-TEKBERRY-case

 

Anschlüsse / Interfaces

Der Banana Pi hat, wie der Raspberry Pi auch, zwei USB Ports, einen micro-USB Anschluss für Power (neben dem SATA Port, NICHT an der “gewohnten” R-Pi Position!).

Für Video-Ausgabe sorgen der HDMI Port, und ein RCA Jack (NTSC / PAL). Für Audio gibt es die gewohnte 3.5 mm Klinkenbuchse. Audio kann natürlich auch über den HDMI Port ausgegeben werden.

Er wird als Raspberry Pi kompatibel vermarktet, hat daher den gewohnten GPIO Pin Header mit UART, I2C, SPI, Power. Nach eigenen Angaben pin-kompatibel, noch nicht von uns getestet.

Er hat jedoch noch einige mehr Anschlüsse, bzw. vom Pi abweichend:

  • GBit LAN Anschluss
  • IR – Empfänger
  • USB OTG Anschluss (kann auch zum “powern” des B-Pis genutzt werden)
  • SATA Anschluss (& Power Header für SATA drives)

 

  • zusätzliche Pins (GPIO Port) –> CAN bus, ADC
  • Eingebautes Mikrofon (neben dem Audio Ausgang)
  • Drei Tasten (Reset, Power Key, Uboot Key)
  • Eine Custom programmierbare LED (beim Pi kann eine LED ebenfalls umfunktioniert werden)

Was wir bei dem Banana Pi vermissen ist eingebautes WiFi & Bluetooth, was bei dem Raspi auch wirklich, wirklich fehlt. Liebe Foundation, vielleicht bei Model C? In unseren Raspberry PI Kits legen wir daher oft einen WLAN Stick bei, der jedoch einen der USB Ports gleich belegt.

BananaPi-FrontBananaPi-Back

Die Fotos zeigen den Banana Pi von vorne und von hinten. Der SoC und die beiden RAM Chips sind hinten gut erkennbar. Bei dem Raspberry Pi befindet sich der Speicher direkt über dem SoC (d.h. das ist der Chip den wir eigentlich darauf sehen).

Folienkabel – Anschlüsse:

Der BananaPi hat einen DSI Display Connector, neben dem LAN Port, und einen CSI Camera Connector. Im Vergleich zum Pi sind diese damit genau umgekehrt! Durch veränderten Pitch sind die Stecker anders als beim Pi dimensioniert – 16 mm Breite des Folienkabels beim R-Pi (Kameramodul), ca. 20,5 mm Breite der Buchse beim R-Pi. Das BananaPi hat Buchsen für ein ca. 21 mm breites Folienkabel, und die Buchsen selber sind ca. 26 mm breit.

Das Kameramodul des R-Pis und dessen Software ist auf den Broadcom SoC des Pis optimiert, um beispielsweise direkt in H.264 aufzeichnen zu können.

Ich vermute, dass es mit einem Gewaltmarsch in Software, und evtl. Hardware-Rerouting möglich wäre, das Kameramodul des Pis an den Banana Pi anzubinden. “Out of the box” scheitert es jedoch allein schon an dem Steckverbinder.

Erweiterungen

Rund um den Raspberry Pi gibt es eine Vielzahl von Erweiterungen, beispielsweise auch unser Touch Display Modul, das per GPIO Kabel angebunden wird.

In diesem Fall (und falls der Header wirklich Pin-kompatibel ist, wie behauptet) hängt die Nutzung nur von der Software ab, die für den Banana Pi neu geschrieben werden muss. Unser Display ist beispielsweise noch nicht kompatibel mit dem Banana Pi, da es ein besonderes Kernel-Modul, das für den R-Pi Kernel kompiliert wurde, benötigt. Da dieser Kernel wiederum für den R-Pi ist, dürfte er auf dem Banana Pi nicht starten, oder es könnte Unterstützung für diverse Hardware fehlen.

BananaPi-Ribbon-Cable

Viele der Erweiterungen werden allerdings speziell für den Formfaktor des Raspberry Pis hergestellt. Beispielsweise sieht man in den folgenden zwei Bildern das beliebte PiFace. Links auf dem Banana Pi, rechts auf dem Raspberry Pi:

BananaPi-PiFaceRaspberry-Pi-Piface

Wie man auf dem linken Bild erkennen kann blockiert der anders angebrachte LAN Port des Banana Pis das erfolgreiche Einstecken des PiFaces! Dieses kann jetzt nur noch über spezielle Adapterplatinen, wie bspw. Farnell’s Multi-breakout Board angeschlossen werden.

Das ist wichtig zu wissen, bevor man den Banana Pi kauft.

Auch Erweiterungen die einen wesentlich kleineren Footprint haben können problematisch sein:

BananaPi-RasClock

Die RasClock, Realtime Clock für den Raspberry Pi, lässt sich gut stecken. Mit dem Batteriehalter, und damit +3V berührt sie jedoch einen der Pins des BananaPis! Das ist auf dem Foto bei genauem Hinschauen zu erkennen.

Die Entfernung zwischen Composite Port und GPIO Header ist ebenfalls eine andere, dadurch sind weitere Erweiterungsplatinen inkompatibel. Raspi.TV hat ein Foto.

Hardware & Software

Der Banana Pi hat im Vergleich zum Raspberry Pi einen deutlich leistungsfähigeren, Dual-Core AllWinner A20 SoC – ARM Cortex A7 basierend.

1 GB DDR3 SDRAM im Vergleich zum R-Pi sind ein schöner Sprung, es gibt jedoch bereits Embedded-Boards mit noch mehr RAM.

Die Mali 400 GPU des BananaPis (ARM Mali400MP2) ist OpenGL ES 2.0/1.1 fähig.

In den SD/MMC Slot können bis zu 64 GB Karten eingesteckt werden, und bis zu (angeblich) 2 TB Festplatten an den SATA Anschluss angeschlossen werden. Ich vermute, dass auch größere Festplatten möglich sein sollten.

Die zwei USB Ports sind direkt an den AllWinner SoC angebunden, dadurch ist natürlich der Gesamtdurchsatz je Port im Vergleich zum Pi erhöht. (Der Pi bindet LAN, und beide USB Ports über einen einzigen tatsächlichen USB Port des SoCs an.)

Strom erhält der Banana Pi über einen oder beide Mikro-USB Ports. Er benötigt 1,7 A im Vergleich zu dem deutlich genügsameren R-Pi mit 750 mA. Wir haben mit einem 2 A Netzteil getestet.

Gebootet wird der Banana Pi genauso wie der Raspberry Pi von der SD Karte.

Nicht kompatibel mit SD Karten für den Raspberry Pi

Mein erster Versuch war, direkt von einer für den Raspi bespielten SD Karte zu booten. Fehlanzeige – der Bildschirm blieb dunkel, nur eine LED leuchtete.

Es müssen speziell für das System erstellte Images heruntergeladen werden. Es gibt ein auf Raspbian basierendes Image, das sogar die Raspbian Repositories für Software-Installation nutzt.

Es ist jedoch eigentlich sinnvoller, falls man nicht auf die Raspbian – Ökosphäre angewiesen ist, ARMv7 – Repositories / Software zu nutzen. Beispielsweise wird dank ARMv7 Ubuntu unterstützt, oder nach eigenen Angaben auch Android 4.4.

Für Android gibt es momentan allerdings nur ein Android 4.2 Image zum Download.

BananaPi-and-Picard

Mit unserer half-size SD Karte pi.card ist der Banana Pi kompatibel. Die Karte lässt sich nicht ganz so leicht wie bei dem Raspberry Pi entfernen, schließt jedoch bei dem Banana Pi bündig mit dem Rand ab.

pi.card wird also mit allen für den Banana Pi erscheinenden Gehäusen kompatibel sein. Mit den passenden Images für den Banana Pi kann man pi.card mit unserem beiliegenden SMILE SD Reader an jedem Rechner bespielen.

Raspbian auf dem Banana Pi Board

Das Image kann man von http://www.lemaker.org herunterladen (Google Drive Mirror). Raspi.TV hat in ihrem Review darauf hingewiesen, dass das Image für manche 8 GB Karten zu groß ist, daher habe ich es nach dem Entpacken gleich auf eine 16 GB Karte gespielt.

Das System startet direkt nach dem Boot in den Desktop (kurze Wartezeit mit dunklem Bildschirm inklusive).

Wie bereits beschrieben ist die Raspbian Repository eingebunden, und Pakete können wie gewohnt mit aptitude install installiert werden, z.B. aptitude install chromium

Chromium funktioniert, ebenso wie Midori.

Alles, inklusive den Browsern, und der Paketinstallation läuft spürbar schneller als auf dem Pi, jedoch für meine (vielleicht sehr anspruchsvollen?) Surf-Bedürfnisse immer noch ZU langsam (Seitenaufbau, Reaktionszeiten).

Das gleiche gilt auch für raspi-config, mit dem man z.B: die Tastatur konfigurieren kann. Ich bezweifle dass Übertakten, etc. aus raspi-config heraus funktionieren wird, ausprobiert habe ich es jedoch noch nicht.

Bei unserem Test hatte der HDMI Ausgang nach einem Time-Out ausgeschaltet. Auch durch Tastaturdruck / Mausbewegung konnte der Bildschirm nicht reaktiviert werden. Vielleicht eine Einstellungssache?

omxplayer

omxplayer ist zwar installiert, beendet sich aber mit der Fehlermeldung

“* failed to open vchiq instance”

egal ob man ihn als root oder user pi ausführt.

Das war nicht anders zu erwarten, ist doch omxplayer für OpenMAX, und insbesondere den VideoCore IV, die GPU des Raspberry Pi SoCs entwickelt worden. Die Mali GPU des Banana Pis muss anders angesprochen werden!

vlc

vlc konnten wir leider nicht testen, da es sich nicht installieren ließ. Das könnte mit den benötigten Reboots zusammenhängen (siehe oben: HDMI Time-Out)

Noch keine Unterstützung für WiringPi, RPi.GPIO

Gemäß Raspi.TV hat der Banana Pi (dort liebevoll ‘nana genannt) noch keine High-Level Unterstützung der GPIO Ports für Python, etc. Das wird sich bestimmt mit der Zeit ändern (Kernel-Unterstützung), hängt jedoch auch sehr von der Community-Größe ab. Hier hat der Pi die Nase eindeutig vorne.

Für GPIO-Interfacing sind darüber hinaus die Prozessor / Netzwerk Fähigkeiten des Pis vollkommen ausreichend – wenn man die Daten aufwendig weiterverarbeiten möchte währe eventuell ein zusätzlicher Server, beispielsweise eine virtuelle Maschine, aktuell eine interessantere Wahl als die Banane.

Android auf der Banana

Das Android Image von lemaker.org kann NICHT mit Win32DiskImager geschrieben werden. Es muss ein Tool von Allwinner dazu genutzt werden (PhoenixCard). Wir haben es aufgrund von Sicherheitsbedenken nicht getestet, da dieses Tool leider nicht direkt auf der Allwinner Seite herunterzuladen war.

Hier ist die benötigte Anleitung.

Fazit

Der Banana Pi ist eine gute Idee, jedoch steckt der Teufel in den Details:

  • Viele Raspberry Pi Erweiterungen mechanisch inkompatibel
  • Gehäuse inkompatibel
  • Software muss neu erstellt und angepasst werden (z.B. Kernel-Treiber)
  • Leistungssprung relativ gesehen nicht “sensationell”, potentiell schlechtere Grafik-Performance / Hardware Encoding / Decoding (noch zu wenig Infos darüber verfügbar)

Für Bastler, die nur den GPIO Port mit Python, etc., nutzen wollen, ist der Raspberry Pi nach wie vor erste Wahl. Hierbei spielt der langsame Prozessor keine solche große Rolle. Je nach eigenen Fähigkeiten sind auch Arduino-kompatible Boards sehr, sehr interessant. Ich sehe hier für den BananaPi nicht den Schlüsselmarkt.

Für NAS / … Anwendungen kann man entweder auf dedizierte Hardware zurückgreifen (die preislich mit Gehäuse etwa gleich liegt), oder auf einen leistungsfähigen Intel Atom SoC / bald auch auf einen AMD ARM64 setzen. Intel’s Minnowboard Max bietet z.B:

  • 64 bit Intel Atom SoC, auch als dual-Core erhältlich
  • 2 GB DDR RAM
  • einen USB 3.0 port (!)
  • PCI Express Gen 2.0 Lane

Es ist zwar natürlich teurer als der Raspberry Pi, und als der Banana Pi – aber auch deutlich leistungsfähiger und zukunftssicherer dank USB 3.0!

Für CloudComputing – Anwendungen ist der Formfaktor des Rpis / des BPis uninteressant, da nicht platzoptimiert, auch die Leistung per € / $ ist zu niedrig.

Summa summarum wirkt der Banana Pi auf uns momentan noch sehr unreif – wir empfehlen zu warten, bis die Plattform reifer wird, oder zu einer Alternative zu greifen.

Gute Alternative: HummingBoard

Wer von dem Banana Pi nicht ganz überzeugt ist:

Eine weitere Raspberry Pi “look-alike” Plattform, HummingBoard von SolidRun steht schon in den Startlöchern. Falls die Abmessungen der Platine, und deren Konnektoren kompatibler zum R-Pi sind, wäre schon viel gewonnen.

SolidRun geht beim Aufbau der Plattform und Community auf jeden Fall geschickter vor – die Platine befindet sich jetzt erstmal in den Händen von Entwicklern, auch für OpenELEC / Raspbmc Unterstützung wurde von Anfang an gesorgt. Wer auf den Raspi-Formfaktor verzichten kann, kann bereits jetzt bei SolidRun einen Computer in Form eines kompakten, passiv gekühlten Würfels bestellen.

Leider hat auch das HummingBoard keinen WiFi on-board support. Bei den anderen SolidRun Modellen ist WiFi teilweise eingebaut.

Momentan ist das HummingBoard noch nicht verfügbar. Bei entsprechender Nachfrage (bitte um Kontakt) werden wir uns überlegen, es auch in unser Sortiment als “Highend Raspi” aufzunehmen.

Referenz & further reading:

Apr 272014
 

Starting from today, we are offering free (uninsured) shipping to the United Kingdom for all products in our new international shop:

www.pi3g.com/shop

British-Edition-Raspberry-Pi-free

Get your unique British Edition kit now Smile! It sports our 16 GB pi.card half-size SD card as additional unique feature!

raspberry-pi-with-pi.cardraspberry-pi-topview-pi.card

We will be adding a choice of additional kits with British power supply units, soon.

Mar 152014
 

With this interesting tool you can redirect input over the network – control other Linux boxes as if you were physically sitting in front of them and using a USB mouse and keyboard.

The project’s GitHub repository is found here:

https://github.com/MerlijnWajer/uinput-mapper

More documentation is available on this site: http://hetgrotebos.org/wiki/uinput-mapper

Here is an introduction how to set up keyboard and mouse forwarding via SSH to a second Linux box.

keyboard-mouse

Installing uinput-mapper

as user root (sudo su):

aptitude install git-core

cd /opt

git clone https://github.com/MerlijnWajer/uinput-mapper.git

cd uinput-mapper

make

This will check out the tool into the /opt directory. This is not a requirement per se, you can also install it in a different directory of your liking.

make will build the file “uinputmapper/uinput_gen.py”

Use the same procedure on the server.

Connect to server

Test the connection by logging in via SSH and the appropriate key to the server (you need to set this private / public authentication up first, of course – see this article, for instance).

ssh root@192.168.1.61

Should log you in to the remote server. Change the username, (the path to the key if needed – can be specified with the –i option), and the IP address according to your setup.

Log out again.

Have a look at the input devices on your “local” machine, from which you will be redirecting the input:

ls -alh /dev/input/*

Sometimes, keyboards will create two devices – one for the additional (multimedia?) keys.

Connect (with error / stdin logging)

./input-read -G /dev/input/event0 -G /dev/input/event1 -D | ssh root@192.168.1.61 “/opt/uinput-mapper/input-create &>>/tmp/errorlog “

If nothing happens, have a look at /tmp/errorlog on your server:

Traceback (most recent call last):
  File “/opt/uinput-mapper/input-create”, line 73, in <module>
    fd, ev = in_f.load()
EOFError

Try connecting with the compatibility option for Python < 2.7 in this case.

./input-read -C -G /dev/input/event0 -G /dev/input/event1 -D | ssh root@192.168.1.61 “/opt/uinput-mapper/input-create -C &>>/tmp/errorlog2 “

please note, that the compatibility flag needs to be given on BOTH sides (local and remote part) of the command.

You can verify your Python version like this:

root@cloudsource2:/opt/uinput-mapper# python –version
Python 2.7.3

If everything works allright, you can leave away the last part (starting with the ampersand “& …”) which just redirects standard output and error from the server for debugging.

Mar 072014
 

Sisvel hat die Nokia Wireless-Patente lizensiert, und wendet sich momentan an Distributoren in England, Deutschland und Italien. Sie wollen 0,71 € je WLAN Gerät, eventuell sogar mehr.

Durch das breite Patentportfolio ist faktisch jeder, der WiFi Geräte in irgend einer Form einsetzen möchte gezwungen, das Portfolio zu lizensieren.

Die Distributoren sind momentan noch am Überlegen, wie sie die Situation handhaben sollen, vermutlich gibt es aber keinen Weg um diese Lizenzgebühr.

Einige weitere Gebühren die von uns (pi3g.com) direkt oder indirekt gezahlt werden:

  • MPEGLA Codec Gebühren (MPEG4 / H.264), MPEG-1 / 2 Codecs falls diese gekauft werden, …
  • WEEE (Elektroschrott)
  • Verpackungsverordnung
  • “GEMA” Gebühr (eigentlich ZPÜ – es verdient nicht nur die GEMA) – für jede SD Karte

Und so einiges mehr … wir werden aufgrund unserer knappen Kalkulation die Erhöhung im WLAN Bereich leider weitergeben müssen!

Mar 012014
 

LCD Display for Raspberry Pi – the Foundation’s first steps

Gordon Hollingworth was hinting at a new interesting product being prepared for the Embedded World 2014 in Nuremberg. We had the chance to see it at both the Farnell and the Toshiba booths.

The Raspberry Pi foundation has an interesting concept, as always:

Toshiba has a chip which converts the Raspberry Pi’s display port to a more generic parallel interface. The drivers – to program which you need to sign NDAs – have been developed by the Foundation, and are freely available.

The Foundation (according to Farnell, and Gordon H. ) will bring two displays to market during this year – a 7 ‘’ display with a low resolution, and a high-resolution 10’’ display. Both are supposed to have touch capabilities. These displays should be ready and in stock with Farnell in three to six months. I assume that RS Components will also stock them, as this is clearly a core extension for the Raspberry Pi.

Developers free to roll their own

Any other developer / entrepreneur, though, can basically source the Toshiba chip and interface it with a display of their choice – even before the Foundation will get to market with their displays.

Here are some pictures of this display:

raspberry-pi-foundation-development-board-display

 

This picture (click to enlarge) shows the Raspberry Pi foundation’s development board, along with a LCD display.

toshiba-raspberry-pi-adapter-chips

Picture showing the setup at the Toshiba booth.

There are two chips which are being demoed. Both carry unique business opportunities with them.

Toshiba HDMI to MIPI CSI2 bridge chip TC358743XBG

This chip (on the pcb developed by the Foundation) connects an Android PC, which plays a movie / runs a 3D rendering (teapot) over HDMI to the Raspberry Pi’s camera port, thus allowing the Raspberry Pi to capture HDMI input (also an idea which will open up many use cases – for instance pass-through recording and streaming of your favourite Playstation games!)

Toshiba MIPI DSI to DPI display chip TC358762XBG

This chip converts the Raspberry Pi’s Display Serial Interface (DSI) to a parallel interface (DPI). (“De-serializer display bridge for connectivity of panels using legacy parallel interface to the Baseband or Application Processors with MIPI® Display Serial Interface

read more about DSI on Wikipedia, and the TC358762XBG product brief.

 

NFC Board for the Raspi

This board has been on the market for a couple of weeks (maybe even months) already. pi3g actually won one sample board, courtesy of Farnell Smile 

NXP Technology provides the NFC chip used on this board. The board’s design is a bit unlucky (very big), and it won’t fit in many “normal” cases on the market, for instance the TEK-BERRY cases we use.

The guys from NXP assured me that it should be no problem to source the chip and alter the board’s design to a smaller board, though. The NFC antenna (which can be seen on the left in the following picture) can include other electronic components in the free space inside, and also components could go on the bottom of the board.

nfc-module-nxp

I see NFC as a very promising technology, and the Raspi is ready to be the first networked NFC reader under 100 € system cost.

 

 

Internet of Things

There are many companies and platforms being shown / developed / available for “Internet of Things” applications. These devices will have  a small custom applications processor, programmable, and with a small amount of RAM. They are then connected via WiFi to your home network, cloud solutions / or provide a built-in webhost for control via your smartphone / tablet.

A very important thing is the initial programming of your WiFi credentials into these devices. There are several solutions emerging. Apple is rolling their own (apple certified devices, which include a proprietary Apple chip, and just “show up” on your iOS devices – especially more present since iOS 7), but there is another interesting option available: BTE.

BTE is Bluetooth Low Energy, and basically is expressly built for such scenarios (of low-data transfer, low-power devices). BTE devices can be set up by the manufacturer to show up on any Smartphone (with built-in BTE – if you have Bluetooth 4.0 you have it), and be accessible without any code / authentication necessary.

You could now use an App to connect via BTE to the new device, set up your WiFi connection credentials, and once the WiFI connection works, and maybe a password is set, the BTE connection will be disabled alltogether. It would only be available again pressing a “factory reset” button.

I do not believe that the Raspberry Pi is a good platform for Internet of Things in mass-production / consumer devices. We need a smaller platform for these applications, with less processing resources, and lower power usage.

For enthusiasts, who want to experiment in this direction, and directly interface with the computer, the Pi is great, though!

Maybe we will build a “Internet of Things” platform on which you can develop your own application / this could also be a great idea to put on Kickstarter / … .

 

Riotboard

The highlight of the fair!

This is what Model C of the Raspberry Pi should be like, if it ever would be published. Technical specifications include:

  • ARM Cortex A9 MPCore Processor at 1 GhZ
  • HD video decoder
  • OpenGL ES 2.0 3D graphics accelerator, 2D accelerator
  • 1 GB DDR3 RAM
  • headphone / microphone (!) jack
  • LVDS, HDMI, Parallel RGB interface
  • four USB ports
  • barrel power connector (not micro USB)
  • 4 GB Flash on-board
  • GBit LAN port
  • GPIO connector

This board runs Android and Ubuntu Linux, at impressive speeds. Web browsing, PDF viewing is quite fluent with it.

The GBit port, and the four USB ports make it a good NAS / home cloud system base board. Further possible applications include Thin Clients, stand-alone web browsing stations, and build-your-own media centres. It should also run web applications more fluently than the Pi. With the built-in flash, you could even make do without an additional SD card.

All this very attractively priced, and available now through Farnell (and soon through us, maybe).

Have a look at the spec sheet. (PDF, 12 MB)

We are seriously considering adding this board to our portfolio as a high-end SBC solution, where the Raspberry Pi simply has insufficient compute power.

Here’s a photo:

riotboard

Jan 112014
 

Once upon a time, there was a Raspberry Pi which wanted a shorter card. Luckily, pi3g came to the rescue.

Today, we are very proud to introduce our newest product:

pi.card – half the size, double the fun

pi.card-front-and-back

Size & Compatibility

pi.card is halt the height of your usual SDHC card, a perfect fit for the Raspberry Pi’s SD slot. It is fully compatible with all available Raspberry Pi models and cases, as it simply takes less space.

Initially it will be available as 16 GB Class 6 card, but we plan on introducing additional sizes and options, soon.

Of course, pi.card is compatible with all operating systems, which support standard SDHC cards.

pi.card-and-raspberry-pi

Pre-Installed System

pi.card ships with NOOBS & Raspbian (already selected and pre-installed for your convenience) – you can plug it in and start your Raspberry Pi immediately!

raspberry-pi-with-pi.card

Perfect fit for TEK-BERRY cases

pi.card has been designed with the beautiful TEK-BERRY cases (and of course their owners!) in mind. As we use TEK-BERRY cases for nearly all our products, pi.card is of course also a good addition to your pi3g Raspberry Pi!

pi.card-in-teko-case

raven-case-open-pi.card

Comes with it’s own reader

pi.card comes with it’s very own SD reader, so you can easily re-install / modify / backup pi.card’s contents.

pi.card-smilepi.card-inserted-into-smile

We do not recommend to insert pi.card into normal SDHC readers, as you may not be able to retrieve pi.card easily once you are finished with your reading / writing task. It simply is a mechanical problem – normal readers were not designed with pi.card’s form factor in mind!

Available now

Update: pi.card is now available in a limited quantity in our shop: buy pi.card from pi3g. It costs 25 € (including VAT) for the initial 16 GB version with the special SD reader, excluding shipping. Shop is in German only right now – working on that.

Shipping is free for orders over 100 € to Germany in our pi3g shop, and we have lowered rates for international shipping!

Secure one of the very first pi.card’s!

Nov 082013
 

We are excited to introduce our new Raspberry series – with a built-in camera mounting system! Just in time for Christmas. Now this is JUST the thing to get your cat, if you haven’t found anything else yet.

raspberry-pi-cam-black-on-white

The camera can be rotated and tilted, to find the perfect position – to watch your cat, or make a super-long-time-frame movie of your plants growing (just kicking around some ideas Winking smile)

raspberry-pi-cam-on-transparent

Einfach nur chillen … by Chillwalker – a very nice song. Who doesn’t like a nice female voice telling them to relax at 5:00 in the morning? Thank god for GrooveShark! And Raspberries, to act as proxys to the US Winking smile

Oct 252013
 

We have already blogged about a better approach to use FreeRDP (with the DirectFB rendering backend) on the Raspberry Pi (here). We have been promising an easy-to-install package. Now we are deliviring this promise!

(This article will be updated with more information shortly. Please refer to our original article for more hints & information about setting up and running dfreerdp).

This post will give instructions on how to use the pi3g package repository to install the dfreerdp package. This means that if you’re running Raspbian, you don’t have to compile anything and will receive updates to this and other packages automatically.

The quick version

Add our repository (repository.pi3g.com) and install dfreerdp.

You may need to update the package cache (sudo aptitude update) to see the package.

The long version

Add the pi3g repository

Adding the repository is pretty easy and, in principle, works the same as for every other software repository. Create the file /etc/apt/sources.list.d/repository.pi3g.com.list with the following line:

deb http://repository.pi3g.com/debian/ wheezy main

A quick way to do that is this command:

sudo wget -O /etc/apt/sources.list.d/repository.pi3g.com.list http://repository.pi3g.com/sources.list

Then add our public key, which will ensure the packages are not intercepted and altered during download. The command apt-key add <keyfile> will let you do just that. Or in one command:

wget -O - http://repository.pi3g.com/pubkey | sudo apt-key add -

Install the dfreerdp package

First make sure your system is up to date:

sudo aptitude update
sudo aptitude upgrade

(It’s a good idea to run these two commands every now and then so your system doesn’t fall too far behind.)

Then simply install the package dfreerdp like any other package. For example with this command:

aptitude install dfreerdp
Aug 212013
 

Aka how to view YouTube videos on your Raspberry Pi from Midori or Chromium!

youtube-on-the-raspberry-pi

We have pulled together some software magic and are proud to announce an easy installation procedure for PiVid, the YouTube / HTML5 Video / VeeHD Raspberry Pi video enabler:

Installation

Open a shell – for instance LXTerminal, if you are working on the Raspberry Pi desktop, it can be opened by double-clicking the LXTerminal icon – and enter the following commands:

Step I: Please add our Repository

sudo wget -O /etc/apt/sources.list.d/repository.pi3g.com.list http://repository.pi3g.com/sources.list
sudo wget -O - http://repository.pi3g.com/pubkey | sudo apt-key add -
sudo aptitude update

This will:

  • set up our repository as an additional package source on your Raspberry Pi (your main sources.list will not be modified in any way)
  • get our public key
  • fetch the available packages from our repository server

Step II: Install PiVid

sudo aptitude install pivid

This will:

  • install PiVid and dependencies (other packages which PiVid requires to work)

Please press “Enter” when asked whether you want to continue, and once again “Enter” during the installation process of the youtube-dl package, when asked to.

Step III: Activate PiVid

service pivid start

This will:

  • start the pivid service (it talks to your browser and to omxplayer to play your video)

If you want to stop the pivid service, simply use “service pivid stop” – this will save a small amount of computing resources.

Step IV: Install PiVid in your browser

Install PiVid in Midori:

To use the userscript in Midori (Raspbians default browser), you have to activate the “User addons” extension. Start Midori. Open the preferences dialog (Menu>Preferences), select the Extensions tab and tick “User addons”. (“User addons” is the very last entry, use the scroll bar to find it). Click “Close”.

Then simply open the script ( file:///usr/share/pivid/replace.user.js ) in your browser (copy & paste the link into your URL bar, and press enter) and click “Install user script” when asked.

pivid-userscript-midori

 

Install PiVid in Chromium:

To install pivid in Chromium, please open a shell in the X desktop environment (e.g. LXTerminal), and start Chromium like this:

# chromium --enable-easy-off-store-extension-install /usr/share/pivid/replace.user.js

pivid-userscript-chromium

Please click “Continue”, and then click “Add” on the “Confirm New Extension” dialogue:

click-add

Chrome will confirm, that the extension has been added.

Usage

Please note: after every reboot, you need to start the pivid service, as described above. Open LXTerminal, and (as user pi), enter:

service pivid start

You can close LXTerminal after starting the service, if you want. If the service pivid is already running, it will tell you so – you don’t need to worry about entering it twice by accident.

Starting PiVid will open a web server on your Raspberry Pi’s port 3000. This will be accessible on your local network – and can be used to control video playback (of external URLs) on the Raspberry. This is by design, and we plan to release more documentation about this soon.

YouTube

youtube-raspberry-chromium

Navigate to a YouTube video (for example: Xcylin, shooting with a frickin’ laser). First, the browsers will display “Flash Player missing”, but after some seconds, the web site should reload, and display the PiVid play button, as seen above for Chromium.

Simply click this button, and the video should launch in a short while. This will be indicated by a “pause” button:

youtube-raspberry-c-pause

If you want to see the video again, please reload the page – PiVid currently can’t identify when the video has stopped playing.  The pause button currently has no function, but you can use omxplayer keyboard control (see below).

VeeHD

VeeHD is an alternative video hosting platform / community, sporting an interesting selection of movies, documentaries, etc.

PiVid supports playback on VeeHD. You may need to log in as a VeeHD user for some videos to work, and some videos are hosted on very slow servers – where streaming is impossible with PiVid. Please download the video and play it with omxplayer instead.

Usage: Search with the VeeHD search, and click on the video you would like to see. PiVid will show you the play button after a short while:

veehd-raspberry-pi

Omxplayer keyboard control

Space or p = Pause / Resume
– / + = Decrease / Increase Volume
q = Quit

 

Problem handling

YouTube play button not showing

If the PiVid play button does not show up on a YouTube video, instead of the warning about an incompatible browser, please try to simply reload the page – it should show up now.

Restarting the service

If you run into any unexpected problems using the software, try restarting the pivid service:

service pivid restart

If this does not help, try restarting your Raspberry, and starting the service after that. If still stuck, comment below. (Use “pivid” instead of “service pivid start” to see some advanced debugging output).

update-rc.d

Please note, that update-rc.d can’t be used right now to install the service as autostart on boot – we are investigating the cause and will release an update soon. (pivid service will start, but without video playback.) Please use the manual starting method ( service pivid start ) in the meantime – thank you!

Background

PiVid works as a server (written in the uber-cool Node.JS), which will display an IFRAME in your browser. Through a user script, the browser can submit the URL needed to retrieve and play the video. Once you click on the “play” button, PiVid will invoke some software incantations (sprinkle the equivalent of magic fairy dust – we’re building on the shoulders of giants – you guys know who you are :-) – and voilà – the video location will be passed to omxplayer, the trusty workhorse of Raspberry Pi video playback!

You can, of course, fork us on GitHUB.

By the way – we have also packaged a newer version of Node.JS to go along with PiVid on our repository – package name is “nodejs”. Stay tuned for more about this.

The idea for PiVid was taken from a very similar client-server approach, which was coded in Python, but seems to be abandoned now. Thank you for the inspiration!

Reference

Jul 262013
 

Ab sofort bieten wir mit der LibreOffice Edition eine Auswahl von drei Raspberry Pi Kits mit dem LibreOffice Logo auf dem Gehäuse des beliebten Mikrocomputers.

libreoffice-pi-array

Alle Raspberrys sind von Werk aus mit drei Kühlkörpern ausgestattet:

libreoffice-vormontiertes-coolkit

Wir haben drei Kits zusammengestellt:

LibreOffice Raspberry Essentials Kit

Dieses Kit enthält den Raspberry im LibreOffice Gehäuse, eine 8 GB Class 4 SD Karte und ein 1 A Netzteil – falls alles andere (HDMI Kabel, WiFi Stick, …) bereits bei Ihnen vorhanden ist, eine exzellente Wahl. Klicken Sie hier, um das LibreOffice Raspberry Essentials Kit im Shop anzuschauen.

LibreOffice Raspberry Fun Kit

It takes two to Tango – zwei Ampere. Mit diesem Netzteil sind Sie beim Übertakten mit guten Sicherheitsreserven unterwegs. Das Netzteil wird mit vier international passenden Steckeraufsätzen ausgeliefert, so dass Sie Ihren Raspberry in einer Vielzahl von Staaten ohne Probleme direkt anschließen können. Zusätzlich enthält das Kit noch einen vier-Port USB Hub mit eigenem Netzteil, einen USB WLAN-Adapter, und eine größere 16 GB SD Karte. Klicken Sie hier um das Fun Kit im Shop anzuschauen.

LibreOffice Raspberry Complete Kit

Dieses Kit enthält wirklich eine Komplettaustattung: Zusätzlich zum Fun Kit sind hier ein hochwertiger ASUS 21,5’’ Full-HD Monitor, und die Logitech K400 Funktastatur mit eingebautem Touchpad enthalten. Den Raspberry können Sie mit unserem VESA Kit bequem hinten am Monitor befestigen.

complete-kit

Klicken Sie hier um das Complete Kit im Shop anzusehen.

Mit jedem gekauften Kit spenden Sie automatisch 5 € an die Document Foundation, die hinter LibreOffice steht.

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